Aktuell im Förderverein

Wilhelma-Treff am 9. November 2017, 19.30 Uhr im Großen Kursaal Bad Cannstatt

Bulgarien: grandiose Natur, mystisches Land, faszinierende Kunstschätze

Reisen Sie mit dem Ehepaar Schweizer zu den Glanzlichtern der mehrtausendjährigen Zivilisation inmitten einer grandiosen Landschaft, dem Pirin-, dem Rila-Gebirge und den Rhodopen. Das „Gold der Thraker“ ist legendär, ebenso das Rila-Kloster, der Reiter von Madara und die mittelalterlichen Wandmalereien im Ivanovo-Kloster – alles UNESCO-Weltkulturerbestätten – so wie auch Alt-Nessebar am Schwarzen Meer oder das thrakische Kuppelgrab von Kazanlak.

 

bulgarien

Blick auf die alte Hauptstadt „Veliko Tarnovo“ Bild: C. und G. Schweizer

Der positive Trend setzt sich fort!

 

Elefantenkuh Zella präsentiert das Schild für das 33.333. Mitglied des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma in Stuttgart am 11. Oktober 2017.

Elefantenkuh Zella präsentierte stolz das Begrüßungsschild für das 33.333. Mitglied . Bild: Wilhelma

Die Freunde und Förderer der Wilhelma e. V. begrüßten am 11. Oktober als 33 333. Mitglied Tobias Bischof. Der Stuttgarter hatte das besondere Glück, als Jubiläumsmitglied dem Verein beizutreten und so konnte er sich über eine Einladung zu einer Elefantenfütterung freuen.

 

Tobias Bischof (rechts) als 33.333. Mitglied des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma in Stuttgart begrüßten der Vereinsvorsitzende Prof. Georg Fundel (links) und Wilhelma-Direktor Thomas Kölpin bei den Elefantenkühen Zella (links) und Pama (rechts).

Vereinsvorsitzender Prof. Georg Fundel (links) und Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin (Mitte) feierten mit Tobias Bischof bei den Elefantendamen Zella (links) und Pama (rechts) die Aufnahme in den Verein. Bild: Wilhelma

Wilhelma-Treff am 12.10.2017 im Kursaal Bad Cannstatt

Forschen im Auftrag der Krone

Was haben eine Meerenge in Spitzbergen, ein Gebirge in Australien, ein ausgestorbener afrikanischer Wildesel und eine australische Palme gemeinsam? Sie alle wurden von Wissenschaftlern entdeckt oder benannt, die in Kontakt zum württembergischen Königshaus standen. Dr. Björn Schäfer, Leiter Fachbereich Botanik in der Wilhema, erzählte aus dem Leben dieser spannenden Persönlichkeiten. Einige ihrer Spuren kann man noch heute in der Wilhelma verfolgen.

 

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M. T. Heuglin: Reise in Nordostafrika, Band 2

Kinderfest am Flughafen

Am 13. August fand am Flughafen Stuttgart wieder das sehr beliebte Kinderfest statt. Mehr als 25.000 kleine und große Besucher spazierten über das Gelände, besuchten die Aussichtsplattform oder schauten bei den Polizeipferden vorbei. Auch der Förderverein war mit einem Stand vertreten. Die ehrenamtlichen Wilhelmabegleiter sowie die Geschäftsstelle informierten über den Verein und die Wilhelma, ließen die Kinder in Fühlboxen Federn ertasten oder ihr Wissen rund um Cashewkerne, Mandeln und Erdnüsse testen. 

 

Flughafenfest

Am Stand informierten die Wilhelmabegleiter zudem über allerlei Wissenswertes aus der Welt der Spinnen und Schlangen. Bild: N. Englert

Musikalischer Sommerabend

Mehr als 2.000 Wilhelmafreunde nutzten am 14.7. die einmalige Gelegenheit, die besondere Abendstimmung rund um den Seerosenteich und die Schönheit des eigens angestrahlten Maurischen Landhauses zu genießen.

Für den passenden musikalischen Rahmen sorgte die SWR4-Band. Die 2002 gegründete Band spielte in großer Besetzung mit Rhythmusgruppe, vier Bläsern und der Sängerin Annette Kienzle. Die neun Profi-Musiker verwöhnten die Ohren der Mitglieder mit Hit-Klassikern, Evergreens, Ohrwürmern und Jazz-Songs von nationalen und internationalen Künstlern. Bei so bekannten Liedern wie „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“ von Nena oder auch „Valerie“ von Amy Winehouse verging der Abend wie im Fluge.

 

Musikalischer Sommerabend_1

Bild: P. Helferich

Wechsel Einzugsermächtigung in SEPA-Lastschriftmandat

Seit dem 1. August 2014 müssen Überweisungen und Lastschriften im SEPA-Format durchgeführt werden. Aus diesem Grund stellte der Verein der Freunde und Förderer der Wilhelma ebenfalls auf das SEPA-Verfahren um. Ab diesem Zeitpunkt erfolgen Abbuchungen nicht mehr mittels Kontonummer und Bankleitzahl, sondern über Ihre internationale Kontonummer (IBAN) und Bankleitzahl (BIC). Diese Daten haben wir in unserem Programm gespeichert. Die uns erteilten Einzugsermächtigungen werden als SEPA-Lastschriftmandat weitergenutzt.

Die Umstellung erfolgt automatisch. Sie müssen nichts unternehmen!

Das Lastschriftmandat wird duch die Mandatsreferenz, die Ihrer Mitgliedsnummer entspricht, und der Gläubiger-Identifikationsnummer des Vereins gekennzeichnet und von uns bei allen Lastschrifteinzügen angegeben.
Die Gläubiger-Identifikationsnummer lautet: DE59ZZZ00000635033
Der Einzug der Mitgliedsbeiträge erfolgt zum 20. Januar oder dem folgenden Arbeitstag.

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne.

Änderung beim Versand von Zuwendungsbestätigungen

Bitte beachten Sie, dass Zuwendungsbescheinigungen seit 2013 erst ab einem Betrag über 200,- Euro verschickt werden. Für darunter liegende Beträge reicht es, entsprechend der gesetzlichen Vorgaben, beim Finanzamt den Kontoauszug der Bank oder den Auszug des Onlinebankings gemeinsam mit der in der Vereinsinformation 2015 auf S. 15 abgedruckten Erklärung abzugeben. Diese Erklärung finden Sie auch in der Rubrik Mitgliedschaft in der rechten Spalte zum Ausdrucken.

Sollten Ihre Zuwendungen die Summe von 200,- Euro übersteigen, erhalten Sie auch weiterhin eine Spendenbescheinigung.

Kostenlose Führungen durch Wilhelma-Mitarbeiter!

Tierpfleger und Gärtner der Wilhelma bieten Ihnen mit Unterstützung des Fördervereins an ausgewählten Samstagen Führungen an. Freuen Sie sich auf jährlich wechselnde Themen wie z.B. „Tropische Nutzpflanzen“ oder „Das Giraffenhaus“. Diese Führungen dauern ca. 90 Minuten und sind für die Mitglieder des Fördervereins kostenlos. Nichtmitglieder müssen den Eintrittspreis entrichten.


Auch im Amazonienhaus finden regelmäßig Führungen statt.

Für die Teilnahme an den Veranstaltungen ist eine Anmeldung nötig. Weitere Informationen und die aktuellen Themen der nächsten Wochen finden Sie hier.

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Freitag, der 22. September ist der Internationale Tag des Nashorns.

Dem wehrhaften Aussehen hat das Panzernashorn seinen Namen zu verdanken, doch ist weder diese asiatische Nashornart noch sind seine afrikanischen Schwestern den Waffen der Wilderer gewachsen. Ob diese hochbedrohten Arten überleben, hängt von strengen Schutzmaßnahmen ab. Am Internationalen Tag des Nashorns, Freitag, 22. September, informiert die Wilhelma in Stuttgart über diese faszinierenden Tiere, was sie bedroht und was der Einzelne dagegen tun kann. Zu den Gefährdungen zählt der Aberglaube an die Wunderwirkung des Pulvers aus dem zerriebenen Nasenhorn wie auch die zunehmende Zerstörung des Lebensraums der imposanten Riesen.

Im Zoologisch-Botanischen Garten Stuttgart gibt es von 11 bis 16 Uhr einen Aktionsstand vor dem Nashornhaus in Sichtweite der beiden Panzernashörner der Wilhelma: Sani und Bruno. Dort gibt es viel Wissenswertes über die fünf verbliebenen Nashorn-Arten, von denen zwei in Afrika und drei in Asien beheimatet sind. Die pädagogischen Mitarbeiter der Wilhelmaschule stellen Projekte vor, die den Nashornschutz in der Wildnis unterstützen. Die Besucher können selbst aktiv werden und einen außergewöhnlichen Preis gewinnen. Um künftig noch stärker für den Schutz der Nashörner zu werben, bittet die Wilhelma die Teilnehmer vor Ort, Nashörner zu zeichnen: frei und kreativ – ganz nach dem eigenen Geschmack. Mit den kleinen Kunstwerken sollen Taschen, T-Shirts oder andere Produkte bedruckt und zugunsten von Schutzprojekten verkauft werden. Jeder, der eine Zeichnung beisteuert, nimmt an der Verlosung einer exklusiven Nashorn-Begegnung in der Wilhelma statt. Ein solches Treffen gibt es nicht zu buchen. Wer nicht selbst den Malstift schwingen will, kann Lose kaufen und bei einer Lotterie mitmachen, bei der es eine Reihe anderer Preise zum Nashorn-Thema zu gewinnen gibt. Der Erlös der Lotterie geht an die Initiative „Save the Rhino International“, der bedeutendsten Nashornschutz-Organisation in Europa.

Bild: Horst Lubnow
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Die Wilhelma ist um eine Besonderheit reicher. Nach dem Eintreffen eines Australien-Krokodils ist sie jetzt einer der ganz wenigen Zoos, die beide Krokodilarten des fünften Kontinents halten. Über Leistenkrokodile verfügt der Zoologisch-Botanische Garten in Stuttgart schon lange. „Mit den beiden sehr unterschiedlichen Arten runden wir unser ganzheitliches Konzept für die Krokodilhalle ab“, sagt Direktor Dr. Thomas Kölpin. „So zeigen wir passend zum 50-jährigen Bestehen unseres Aquariums und Terrariums zudem gleichzeitig die größte und eine der kleinsten Krokodilarten der Welt. Unser Plan ist, den beiden Weibchen jeweils ein Männchen beiseite zu stellen und speziell mit den Australienkrokodilen auch zu züchten.“

Nach einer Runderneuerung war die Halle 2006 nachgebildet und mit Leistenkrokodilen besetzt worden. Seit 2011 gestalten die Botaniker der Wilhelma den Lebensraum der Reptilien in der Krokodilhalle mit typischen Gewächsen aus dem Daintree National Park. Dieser liegt im tropischen Norden des australischen Bundesstaats Queensland, also in einer der wenigen Regionen, in denen die großen Salzwasser- und die kleineren Süßwasser-Krokodile in der Natur aufeinandertreffen.

Leistenkrokodile leben ebenfalls in Flüssen, trauen sich aber auch ins Meer hinaus. Mit einer Länge von meist drei bis fünf Metern erreichen sie ein Gewicht von einer viertel bis einer halbe Tonne. Demgegenüber nehmen sich Australien-Krokodile, die außerhalb der Gezeitengebiete der Flüsse bleiben, fast zierlich aus. Ausgewachsen können sie es jedoch auf zwei Meter und an die 50 Kilo bringen. Das Weibchen, das jetzt aus dem Frankfurter Zoo nach Stuttgart gekommen ist, misst mit seinen 29 Jahren etwa 1,55 Meter.

Während Leistenkrokodile größere Vögel und Säugetiere reißen, fressen Australien-Krokodile vor allem Fische, Krebstieren und Amphibien. Dazu ist das lange, auffällig schmale Maul hervorragend geeignet. Mit den langen Reihen sehr spitzer Zähne zeigt das Reptil durchaus Biss. Das eigentlich scheue Tier kann Menschen gefährliche Verletzungen zufügen, wenn es sich bedrängt fühlt. Tödliche Angriffe wie von Leistenkrokodilen sind nicht bekannt. Australien-Krokodile sind deutlich seltener als ihre großen Verwandten. Eine unerwartete Gefahr stellen für sie Aga-Kröten dar. Farmer hatten sie einst zur Schädlingsbekämpfung in Zuckerrohrplantagen aus Südamerika nach Australien gebracht, wo sie sich ohne natürliche Feinde massenhaft vermehrt haben. Gegen das Gift der Riesenkröte sind die Australien-Krokodile – anders als südamerikanische Krokodile – nicht immun. Im Amazonienhaus hält die Wilhelma übrigens auch Breitschnauzenkaimane.

Bilder: Wilhelma
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Thementag: Den Raubtieren auf den Zahn fühlen

Spricht man von „Raubtieren“, fallen einem meist sofort Löwen, Tiger oder Bären ein. Wer hätte gewusst, dass auch ganz kleine Räuber dazu zählen wie das Erdmännchen? Und wer hätte vermutet, dass zu dieser scheinbar rein fleischfressenden Ordnung biologisch sogar Tiere gehören, die sich zum Großteil von Pflanzen ernähren, wie der Bambusfreund, der Große Panda? Bei einem Thementag in der Reihe der Wilden Wochenenden stellt die Wilhelma am kommenden Sonntag,
10. September, die „Carnivora“ und ihre Verwandten genauer vor.

Bei den Experten in der Wilhelmaschule (gegenüber der Geiervoliere) kann man von 11 bis 16 Uhr zum Beispiel erfahren, wie weit ein Tiger springen kann, wie ein echtes Raubtiergebiss aussieht und welches Tier man auch als „Seeräuber“ bezeichnen könnte. Die Zooschule liefert viel Wissenswertes zur Anatomie, Lebensweise, Verbreitung und Artenvielfalt sowie der Systematik und des Stammbaums der Raubtiere. An den Infoständen gibt es reichlich Anschauungsmaterial wie echte Zähne und Felle von exotischen und heimischen Raubtieren sowie mitunter sogar einen Löwenschädel. Interessierte sind hier mit ihren Fragen an der richtigen Stelle. Die pädagogischen Mitarbeiter der Wilhelmaschule zeigen auch, welche einheimischen Raubtiere bei uns im Wald zu erwarten sind – und warum der Haushund ebenfalls zu den Carnivora gehört. Mit dabei ist die Aktionsgemeinschaft Artenschutz, die Informationen über Geparden präsentiert und zum Basteln von Raubtiermasken einlädt.

Der Besuch des Thementages ist wie immer bereits im Eintrittspreis der Wilhelma enthalten. Kleine Spenden für den Artenschutz sind jedoch sehr willkommen.

Bild: Wilhelma
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www.wilhelma.de/nc/de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/2017/05092017-zwei-zebra-fohlen.html
Der aufmerksame Betrachter hatte bei unseren Zebras sicher keine Zweifel, dass es bald Nachwuchs geben müsste, waren die dicken Bäuche bei den Damen nicht zu übersehen ;-). Gleich zwei Zebra-Fohlen erblickten Ende August das Stuttgarter Tageslicht und sind jetzt auch auf der Außenanlage zu sehen. Der verantwortliche Vater hat sich inzwischen aus dem Staub gemacht, Lukas ist wieder zurück im Zoo Mulhouse, sein Besuch im letzten Jahr war nur der Weitergabe seiner wertvollen Gene geschuldet. Mehr dazu unter dem angegebenen Link.

Bilder: Wilhelma
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Wilde Wochenenden: Bilderreise und Gespräch mit renommierter Giraffen-Forscherin

Wie kann man Afrikas vergessene Riesen schützen?

Giraffen zählen zu den markantesten und beliebtesten Tierarten der ganzen Welt. Und doch haben die bedrohten Langhälse keine ausreichende Lobby. Während der Rückgang der Elefanten Afrikas immer wieder beklagt wird, obwohl es immerhin noch 450.000 von ihnen gibt, verschwinden die grazilen Giraffen fast unbemerkt. Allein in den vergangenen 30 Jahren ist ihre Zahl um 40 Prozent auf 100.000 gesunken. In mindestens sieben afrikanischen Ländern sind sie bereits ausgestorben. Über den aktuellen Bedrohungsstatus und Schutzmaßnahmen berichtet am kommenden Sonntag, 3. September, ein besonderer Gast in der Wilhelma in Stuttgart: Stephanie Fennessy ist die Direktorin der Giraffe Conservation Foundation (GCF). Das ist die weltweit einzige Organisation, die sich ausschließlich dem Schutz der Giraffen in ganz Afrika widmet. Sie arbeitet mit lokalen und internationalen Partnern in 14 afrikanischen Ländern zusammen. In der Veranstaltungsreihe „Wilde Wochenenden“ können Besucher um 15 Uhr und um 16 Uhr in der Wilhelmaschule sich mit ihr auf eine Bilderreise zu den vergessenen Riesen Afrikas begeben und aus erster Hand erfahren, wie schwer es ist, das Überleben der Tiere zu sichern. Fennessy hat die Erfahrung gemacht, dass beim Giraffenschutz keine Universallösungen greifen, sondern individuelle Vorgehensweisen nötig sind. Die Teilnahme an der deutschsprachigen Präsentation und dem Gespräch mit Stephanie Fennessy ist im Eintrittspreis in die Wilhelma inbegriffen. Kleine Spenden für den Artenschutz sind jedoch willkommen.

Seit vergangenem Dezember sind Giraffen auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN als gefährdet eingestuft. Diese Neueinstufung, an der die GCF maßgeblich beteiligt war, hat Giraffen endlich in den öffentlichen Blick gerückt. Stärkeres Interesse haben auch die GCF-Studien mit dem Senckenberg Biodiversität- und Klima-Forschungszentrum geweckt, wonach es nicht, wie bislang angenommen, nur eine Giraffenart mit verschiedenen Unterarten gibt, sondern vier genetisch eigenständige Arten: erstens die Süd-Giraffe mit den Unterarten Angola-Giraffe und Kap-Giraffe, zweitens die Massai-Giraffe, drittens die Netz-Giraffe – wie sie die Wilhelma hält – und viertens die Nord-Giraffe mit den drei Unterarten Nubische Giraffe, Westafrikanische Giraffe und Kordofan-Giraffe.

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Bild 1: Giraffen-Transport auf einer Fähre in Afrika. Foto: GCF

Bild 2: Netzgiraffen-Bulle Hanck in der Wilhelma. Foto: Wilhelma Stuttgart
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