Jahresrückblick 2015

Unterwegs mit dem Förderverein!

2. Mai 2015: Tagesfahrt zum Zoo Zürich

Indischer Löwe, Flachlandtapir und Königspinguin waren nur einige der über 400 Tierarten, die die Wilhelma-Freunde auf dem Zürichberg in eine exotische Welt entführten. Der 1929 gegründete Zoo Zürich erstreckt sich auf über 28 Hektar und versteht sich als Naturschutzzentrum, das bedrohten Tierarten ein Überleben ermöglicht. Als Vermittler zwischen Natur, Tier und Mensch bringt er seinen Besuchern die schützenswerte Einzigartigkeit unserer Welt näher. So lernten die Besucher Schneeleoparden in einer felsigen Himalaya-Landschaft, die Brillenbären beim Klettern in ihrer Bergnebelwaldanlage und die urtümlichen Riesenschildkröten auf Futtersuche im Masoala Regenwald kennen.

Die Asiatischen Elefanten Thai und Farha erkunden ihre neue Anlage. Bild: Zoo Zürich S. Weber

Die Asiatischen Elefanten Thai und Farha erkunden ihre neue Anlage.
Bild: Zoo Zürich S. Weber

Die neueste Attraktion ist der im Sommer 2014 eröffnete 11.000 Quadratmeter umfassende Kaeng Krachan Elefantenpark. Hier konnten die Zooförderer die Elefantenfamilie mit ihrem Nachwuchs beim genussvollen Verspeisen von Heu und Gras in ihrer, dem thailändischen Lebensraum nachempfundenen Anlage, beobachten.

8. bis 11. Mai 2015: Auf Zoo-Safari an Spaniens grüner Küste!

Die Mitglieder entdecken Spaniens grünen Norden und ließen sich von der Landschaftsvielfalt, dem blauen Meer mit romantischen Buchten und sehenswerten Städten verzaubern. Mit dem Flugzeug reisten sie in die quirlige Kulturstadt Bilbao. Während die Koffer in das zentral gelegene Viersternehotel NH Hotel Villa de Bilbao gebracht wurden, erkundeten die Wilhelma-Freunde die mittelalterlichen Gassen dieser Kulturhochburg.

Plaza Nueva in Bilbao

Plaza Nueva in Bilbao

Für den zweiten Tag konnten die Reisenden eine Führung durch das berühmte Guggenheim-Museum mit seiner Sammlung moderner sowie zeitgenössischer Kunst, die durch wechselnde Ausstellungen ergänzt wird, buchen. Dieses Wahrzeichen Bilbaos gilt weltweit als eines der herausragendsten Beispiele avantgardistischer Architektur des 20. Jahrhunderts. Am Nachmittag ging die Fahrt dann in die bekannte Weinbauregion Rioja. Die Fahrstrecke säumten idyllisch auf Hügeln gelegene Dörfer, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint.

Puppy, der 12 Meter große Blumenhund von Jeff Koons bewacht den Eingang des Guggenheim-Museums.

Puppy, der 12 Meter große Blumenhund von Jeff Koons bewacht den Eingang des Guggenheim-Museums.

Weiter ging es am dritten Tag in den Naturpark Cabárceno, der sich über 750 Hektar erstreckt. Mit dem eigenen Bus unternahmen die Förderer eine Zoo-Safari durch den größten Park seiner Kategorie in Europa. Immer wieder hatten sie die Möglichkeit auszusteigen und Tiger, Löwen oder auch Flusspferde zu beobachten, die in fast völliger Freiheit leben. So streifen Elefanten, wie in ihrer afrikanischen Heimat, in Familienverbänden über ihr 30 Hektar großes Gelände. Den Tag ließen die Reisenden dann im Küstenstädtchen Castro Urdiales ausklingen und genossen beim Abendessen das Flair des malerischen Fischerhafens.

Naturpark Cabárceno

Naturpark Cabárceno

Den krönenden Abschluss der Reise bildete ein Besuch in San Sebastián, das idyllisch eingebettet in der Bucht de la Concha liegt. Kleine Plätze, bezaubernde Gassen und traditionelle Bars machen den Charme dieses Städtchens aus. Sehenswert war auch das Aquarium von San Sebastián. Unter dem Motto klein aber fein spazierten die Förderer durch einen Glastunnel, während Haie und Rochen ihre Kreise über den Köpfen der Besucher drehten.

Aquarium Donostia - San Sebastián

Aquarium Donostia – San Sebastián

Mehrtagesfahrt Bilbao